Das Bustraining ist ein sehr interessantes Erlebnis. Dort lernt man, wie man sich im Bus und außerhalb des Busses verhält und man lernt einige Gefahren im Zusammenhang mit dem Busfahren kennen.

 

Am 21.02.2019 sind wir mit unserer Klasse und unserer Deutschlehrerin Frau Pauls und unserem Biologielehrer Herrn Ritzefeld in der Eilfschornsteinstraße, die in der Nähe des KKGs liegt, in einen Bus von der Aseag eingestiegen, der uns abgeholt hat. Dort haben uns der Busfahrer (Herr Meyer) und die beiden Polizisten (Herr Karl und Herr Schmitt) begrüßt. Dann sind wir zum Bendplatz gefahren. Auf der Fahrt dorthin haben wir von lustigen oder auch ernsten Erlebnissen im Bus berichtet. Nachdem wir angekommen waren, haben wir besprochen, was die kleinen Klebebildchen auf der Innenwand des Busses bedeuten und zwar: Man darf im Bus nicht essen oder trinken, nicht rauchen, keine E-Zigaretten dampfen und man soll sich immer mit beiden Händen festhalten. Man sollte sich auch niemals mit Handschuhen festhalten, sonst kann man abrutschen und sich und andere verletzen. Als Nächstes haben wir gelernt, was man tun sollte, wenn man etwas im Bus vergessen hat. Auch haben wir gelernt, dass man immer nett zum Busfahrer sein soll, wenn man zum Beispiel seine Busfahrkarte vergessen hat. Man kann auch lieber mal den Bus verpassen, um einen Unfall beim Nachlaufen zu vermeiden. Dazu haben wir ein Experiment gemacht, das zeigt, wenn man über die Straße geht und noch den Bus erwischen möchte und ein Auto, das mit 50 km / h fährt, nicht sieht, kann der Fahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen. Wir haben auch ausgerechnet, wie lange ein Auto braucht, um zum Stillstand zu kommen. Wir haben außerdem noch gelernt, dass man Abstand zur Bordsteinkante halten sollte, die Karosserie des Busses geht nämlich über die Bordsteinkante hinaus. Anschließend haben wir wieder ein Experiment gemacht. Einer von uns dürfte auf dem Busfahrersitz sitzen und einer hat sich vor dem Bus gebückt, um etwas aufzuheben. Derjenige auf dem Fahrersitz sollte dann gucken, ob und wann er ihn sehen kann. Das sollte zeigen, dass, wenn einem etwas hinfällt, man erst dem Busfahrer Bescheid sagen und aufpassen sollte, dass er einem selbst und keinem anderen antwortet, bevor man vor den Bus geht.

Zum Schluss haben wir im Stehen eine Vollbremsung bei 30 km / h gemacht und Charlotte von der roten Flotte (eine sehr mitgenommene Puppe von der Aseag und der Polizei) ist mit einem Salto nach vorne gepurzelt, weil sie sich nicht festgehalten hat. Dann haben wir noch mal eine Vollbremsung aus 20 km / h im Stehen gemacht und sind danach wieder zur Schule gefahren.

Die beiden Vollbremsungen fanden alle Kinder sehr spannend.

Auf der Rückfahrt haben wir dann besprochen, was man tun sollte, wenn man im Bus bedroht wird. Am Ende haben wir uns dann von Herrn Meyer, Herrn Karl und Herrn Schmitt verabschiedet.

Aaron Ghosh und Nicolo Goedbloed, Klasse 5c

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