In der 5. Klasse haben wir – die jetzige 6B -  fleißig am Problem des Monats teilgenommen und sind so Preisträger geworden.

 

 

Aber was ist das Problem des Monats eigentlich?

Das Problem des Monats ist ein Mathewettbewerb, an dem alle 5. und 6. Klassen teilnehmen können. Jeden Monat gibt es neue Aufgaben, die man lösen kann. Wenn man die Aufgaben fleißig und sinnvoll gelöst hat, darf man sie bis zum Ende des Monats in den Briefkasten vor dem Lehrerzimmer einwerfen. Wenn man die Aufgaben richtig und ausführlich gelöst hat, bekommt man für die Klasse Punkte zugeteilt. Die Klasse mit den meisten Punkten bekommt am Ende des Schuljahres einen Preis zugeteilt.

Workshop im C.A.R.L:

Als uns mitgeteilt wurde, dass wir gewonnen haben, freuten wir uns sehr. Und unsere Mathelehrerin Fr. Kogel war sehr stolz auf uns, dass wir fleißig teilgenommen haben. Am 21. September 2017 war es dann endlich soweit und wir gingen zum C.A.R.L. Unsere ehemalige Praktikantin Fr. Larisch wartete schon dort. Sie begleitete uns durch den Workshop im C.A.R.L. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt…

Die zwei Gruppen hatten zwei unterschiedliche Themen.

Origami falten:

Gruppe 1 wurde von Fr. Peters und einer netten Frau begleitet. Das Thema der Gruppe 1 bestand darin Papier zu falten bzw. Origami zu falten. Als erstes falteten wir einfache Sachen wie z.B. ein Quadrat. Wir lernten auch viel über die Herkunft des Origamis. Am Ende der Stunde war es dann soweit wir durften unser erstes, richtiges Origami-Tier falten. Es war ein Kranich.

Künstlerisches Bauen:

Die zweite Gruppe wurde von Fr. Kogel und Fr. Larisch begleitet. Als erstes haben wir verschiedene Platten bekommen und sollten daraus etwas basteln. Die Platten konnte man ineinander stecken, daraus entstanden dann Körper. Zunächst bekamen wir Aufgaben und sollten z. B. aus 5 Dreiecksplatten eine Figur legen. Und so ging es dann immer weiter bis die Zeit um war und wir gehen mussten.

Uns allen hat der Workshop gefallen und wir wünschen euch allen noch viel Spaß am Problem des Monats.

Emma und Isabella, 6B