Am Anfang des Bustrainings wurden wir von einem Bus abgeholt und zum Bendplatz gefahren. Auf der Fahrt haben wir Ereignisse erzählt, die uns im Bus passiert sind. Zum Beispiel: Einfach nur in die falsche Richtung gefahren zu sein, aber auch ziemlich gefährliche Situationen, wie beispielsweise fast ein Unfall, wo der Bus eine Vollbremsung machen musste. Wir haben auch darüber gesprochen, was man tun kann, wenn man etwas im Bus liegen gelassen hat oder wenn man das School-and-Fun Ticket zu Hause vergessen hat. Dann sollte man zum Busfahrer gehen und Bescheid sagen.
 

 

Was soll man machen, wenn ein Rollstuhlfahrer den Bus benutzen will? Wir haben gelernt: Man kann eineKlappe als Rampe ausfahren.Was nicht so interessant war: Dass wir die Schilder „nicht rauchen“, „nicht trinken“ und „nicht essen“besprochen haben. Besprochen haben wir aber auch, wie lang der Bremsweg eines Autos ist: 1 Sekundebraucht der Mensch als Reaktionszeit - 14m fährt ein Auto in dieser Zeit mit 50 km/h und hat dann noch14 m Bremsweg. Also braucht das Auto mindestens 28 m, um zum Stehen zu kommen.Interessant war das Experiment mit dem toten Winkel: Jetzt haben wir verstanden, wann der Busfahrereinen manchmal nicht sehen kann. Und was wir jetzt auch wissen: wo man am besten steht, wenn man ander Bushaltestelle auf den Bus wartet. Das würde uns auch bei einem Beispiel demonstriert.Kurz vor Schluss gab es noch eine Mutprobe: Freiwillige machten noch zwei Vollbremsungen: Eine imSitzen und eine im Stehen. Auf der Rückfahrt zur Schule besprachen wir noch, was man im Bus machensollen, wenn einem das Handy abgenommen wird: Dann sollte man rufen „Feuer“, damit alle aufmerksamsind. 
Linus Axer, Klasse 5a
 
Am 10.2.2017 war das Bustraining der Klasse 5a. Wir versammelten uns am Eingang und warteten gespannt auf die Polizisten, die das Bustraining mit uns durchführen sollten. Zuerst mussten wir einige Zeit lang auf den Bus warten. In der Zeit erzählten uns die Polizisten von einigen Erlebnissen aus dem Poizeileben. Als der Bus kam, setzten wir uns alle und dann fuhren wir zum Bendplatz. Jeder durfte eine kleine Geschcihte erzählen, natürlich musste diese mit dem Busfahren zu tun haben. Danach besprachen
wir einige Regeln, die für das Busfahren gelten. Es waren Regeln dabei, die wir nioch nicht kannten. Zum Schluss haben wir noch eine Vollbremsung gemacht, das war richtig cool aber auch ein bisschen gefährlich. Es war eine gute Erfahrung.
Diana Radu, Klasse 5a